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Feierliche Einweihung: IServ GmbH mit neuer Firmenzentrale für die Zukunft gewappnet

Die IServ GmbH feierte zusammen mit zahlreichen Gästen die Einweihung des siebenstöckigen Gebäudes mit Platz für insgesamt 222 moderne Arbeitsplätze.

Team IServ 30. September 2022 6 Minuten Lesezeit
(v. l. n. r.): Stefan Muhle (Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung), Jörg Ludwig (IServ-Gründer und -Geschäftsführer), Ilona Gerhardy-Grotjan (Schulleiterin Hoffmann-von-Fallersleben-Schule BS), Martin Bretschneider und Inga Stang (beide Hey, Alter!) bei der feierlichen Einweihung der neuen IServ-Firmenzentrale in Braunschweig. Bildquelle IServ GmbH

Um dem starken Wachstum der IServ Schulplattform und dem erhöhten Bedarf an Personal und Räumlichkeiten gerecht zu werden, investierte die IServ GmbH etwa 17 Millionen Euro in die neue Firmenzentrale an der Berliner Straße in Braunschweig. Das neue Gebäude wurde planmäßig im Frühjahr 2022 fertiggestellt und übergeben. Nun feierte die IServ GmbH zusammen mit zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Bildung und Presse offiziell die feierliche Einweihung des siebenstöckigen Gebäudes mit Platz für insgesamt 222 moderne Arbeitsplätze. Durch das Programm der Veranstaltung führte der Moderator Falk-Martin Drescher.

»Es war uns bereits in der Konzeptionsphase sehr wichtig, für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beste Arbeitsbedingungen zu schaffen. Dafür haben wir uns sehr viele Gedanken gemacht und unsere Ideen gemeinsam mit dem Bauträger Kappe umgesetzt.«, hob IServ-Gründer und -Geschäftsführer Jörg Ludwig im Rahmen der Feierstunde hervor.

IServ Gründer und Geschäftsführer Jörg Ludwig bei seiner Rede auf der Einweihung der Firmenzentrale von IServ

Im September 2001 wurde die Hoffmann-von-Fallersleben-Schule in Braunschweig im Rahmen eines Schülerprojektes als erste Schule mit der IServ Schulplattform digitalisiert. Die damalige Referendarin und heutige Schulleiterin Ilona Gerhardy-Grotjan erlebte das IServ-Geschäftsführer-Duo Jörg Ludwig und Benjamin Heindl seinerzeit noch als Schulpflichtige: »Schon damals war ich fasziniert von ihrem visionären Blick, der Teamfähigkeit und dem Unternehmergeist. Sie haben den Leitsatz »Aus der Schule für die Schule« konsequent gelebt, die Bedürfnisse der Schulen erkannt und umgesetzt.«, sagte Laudatorin Gerhardy-Grotjan und ergänzte: »Gute Bildung hat die Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Blick, fördert ihre Motivation, bringt sie weiter und bietet ihnen in einer immer komplexeren Welt Antworten auf ihre eigenen Fragen. IServ ist dabei ein unerlässlicher Helfer in jeder Situation

Schulleiterin Ilona Gerhardy-Grotjan richtete in einer emotionalen Laudation den Blick in die Vergangenheit von Benjamin Heindl und Jörg Ludwig.

Das Niedersächsische Wirtschaftsministerium hat den Bau der neuen IServ-Firmenzentrale mit rund 1,7 Millionen Euro gefördert. »Das zahlt auf die Entwicklung des Wirtschafts- und Bildungsstandortes ein und sichert im wichtigen Bereich der Digitalwirtschaft Arbeitsplätze», betonte Stefan Muhle, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung. Die Software-Kompetenz im wichtigen Bereich der Digitalwirtschaft in der Region zu halten sei ein wichtiger Auftrag für die Zukunft. Muhle betonte weiter: »Es ist gut, dass es Leuchttürme wie IServ gibt, die Anziehung auf die Menschen ausüben, die digital etwas bewirken wollen.«

Alte Rechner für junge Leute

Anschließend bot die Feierstunde den anwesenden Gästen einen Blick über den Tellerrand: Die preisgekrönte Initiative »Hey, Alter! Alte Rechner für junge Leute« wurde von den Initiatoren Inga Stang und Martin Bretschneider vorgestellt. Hierbei geht es darum, alte Rechner von Unternehmen, Institutionen und privaten Haushalten aufzubereiten und Schülerinnen und Schülern zur Verfügung zu stellen.

Die Initiatoren von »Hey, Alter«: Inga Stang und Martin Bretschneider

Projekte wie »Hey, Alter!« deuten an, dass die Zukunft noch viele Herausforderungen für den Bildungsbereich bereithält. »Wir stehen bei der Digitalisierung der Schulen noch immer am Anfang«, stellte auch Jörg Ludwig fest. »Zusammen mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehen wir uns für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet.

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