Newsletter - Oktober 2018

auch in diesem Monat haben wir die wichtigsten IServ-Neuigkeiten für Sie zusammengefasst:

Wir suchen Tester für unsere IServ-App

Kennen Sie schon unsere kostenlose IServ-App? Sie ist der komfortabelste Weg, um mobil auf den IServ Ihrer Schule zugreifen zu können. Alle Module sind hierüber erreichbar, alle Informationen überall und jederzeit verfügbar. Die Darstellung ist optimal an die kleinen Bildschirme der Smartphones und Tablets angepasst und alles kann bequem per Touch gesteuert werden. Welche Benachrichtigungen Sie per Push auf Ihr Mobiltelefon erhalten wollen, können Sie dabei selbst bestimmen. Beispielsweise können dies die neusten E-Mails sein.

Auf unsere Android-App greifen mittlerweile unglaubliche 120.000 Anwender zurück, iOS-Nutzer können wir 33.000 verzeichnen. Die IServ-App ist aus dem Schulalltag demnach nicht mehr wegzudenken. Die Funktionen der IServ-App werden fortlaufend von unseren Entwicklern optimiert und erweitert. Um die hohe Qualität unserer App auch weiterhin garantieren zu können und technische Neuerungen vor Veröffentlichung auf den Prüfstand zu stellen, benötigen wir nun Ihre Unterstützung! Wir suchen Tester für die Beta-Version der IServ-App! Lernen Sie die neusten Funktionen unserer App noch vor allen anderen kennen und helfen Sie uns dabei, Systemfehler frühzeitig zu erkennen und die App vor Veröffentlichung zu perfektionieren.

So einfach können Sie Beta-Tester der IServ-App werden: Klicken Sie einfach auf diesen Link https://play.google.com/apps/testing/eu.iserv.webapp, wenn Sie ein Android-Gerät nutzen. Möchten Sie die iOS-Version unserer IServ-App testen, wählen Sie diesen Link https://testflight.apple.com/join/t74XW4Xo aus und laden Sie sich auf der Seite die kostenfreie TestFlight-App herunter.

Wir bedanken uns für Ihre Mithilfe und wünschen viel Spaß beim Erkunden der Beta-Version!

IServ-App
Die IServ-App

Das neue IServ-Modul: „Office“

Schon vor wenigen Monaten haben wir angekündigt, dass wir an dem Modul „Office“ arbeiten. Jetzt ist es endlich soweit: Nach einer mehrwöchigen Testphase steht Ihnen das neue Modul „Office“ zur Verfügung. Ebenso wie alle anderen IServ-Module können Administratoren auch dieses über die IServ-Paketverwaltung installieren.

Das Modul „Office“ kann als Onlineversion von LibreOffice verstanden werden. Es ermöglicht Ihnen das Erstellen und Bearbeiten aller LibreOffice-Dateiformate innerhalb der IServ-Weboberfläche. Dank der automatischen Ablage im Dateibereich können Nutzer an den Texten, Tabellen und Präsentationen ortsungebunden arbeiten. Ein besonderer Vorteil des Moduls: Gruppendateien können von mehreren Nutzern gleichzeitig bearbeitet werden und alle Änderungen werden direkt in dem Dokument angezeigt!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit dem neuen IServ-Modul „Office“!

IServ-Modul „Office“
Ansicht des Moduls „Office“

SSH-Zugriff für root mit Passwort wird deaktiviert

Wichtig für alle Administratoren: Ab dem 1. Januar 2019 werden wir den Fernzugriff auf die Konsole des IServ mittels SSH für das Systemverwalterkonto root mit Passwort deaktivieren.

Damit folgen wir den Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Datenschützern und der Debian-Linux-Standardkonfiguration. Dadurch wird der Missbrauch des IServ erschwert und Ihre Daten besser vor unerlaubtem Zugriff geschützt. In der Vergangenheit erforderten Server, die nur unzureichend mit Passwörtern abgesichert wurden, immer wieder aufwändige Reparaturarbeiten.

Der SSH-Zugriff für root kann weiterhin mit den Schlüsseldateien, der empfohlenen, sichereren Methode, erfolgen. Eine root-Anmeldung an der physikalischen Serverkonsole mit Passwort ist auch weiterhin möglich.

Unter https://iserv.eu/doc/v3/cookbook/admin/system/ssh/ können Sie weitere Informationen zum root-Zugang per SSH finden.

IServ stellt sich vor:

IServ-Mitarbeiter Erik
Erik Schiefelbein – Mitarbeiter seit 2014
IServ-Mitarbeiter Kim
Kim Brodowski – Auszubildender seit 2017

Erik Schiefelbein: Der Ansprechpartner für unsere Neukunden

Das Jahr 2018 wird IServ positiv in Erinnerung bleiben! Schon jetzt ist es das Jahr mit dem bislang stärksten Wachstum – noch nie zuvor konnte das Unternehmen so viele Neukunden für den IServ Schulserver begeistern wie in diesem Jahr. Zuständig für all unsere Neukunden ist Erik Schiefelbein. Gemeinsam mit Sören Wendhausen leitet er die Support-Abteilung bei IServ. Während Sören sich um die Fragen und Probleme unserer Bestandskunden kümmert, ist Erik der Verantwortliche für die technische Projektleitung. Er plant die Installationen der Schulserver, bereitet die Schulen auf den Installationstermin vor und sorgt für einen reibungslosen Ablauf vor Ort. Das Management steht dabei im Vordergrund seiner Arbeit.

Seine Karriere bei IServ begann auf recht ungewöhnlichem Wege. Durch ein Online-Spiel lernte Erik Mitarbeiter von IServ kennen, die ihn wiederum zu einem Vorstellungsgespräch einluden. Dann ging alles ganz schnell. Nach dem Gespräch vor vier Jahren hat er begonnen, als Azubi im Bereich Fachinformatik / Systemintegration bei IServ zu arbeiten, ist von Berlin nach Braunschweig gezogen. Dass er kurze Zeit später schon die Support-Abteilung leiten würde, hätte er damals selbst nicht für möglich gehalten. Doch er ist stolz darauf, in dieser Position arbeiten zu können, er geht mit Freude zur Arbeit, schätzt die lockere Atmosphäre bei IServ, ist froh darüber, Entscheidungen treffen zu dürfen und ist gerne Ansprechpartner bei Problemen.

Auch in stressigen Phasen, wie der momentanen, arbeitet er gerne. Unter anderem auch, weil er zu 100 Prozent hinter dem IServ Schulserver als Produkt steht. Er sagt: „IServ ist tatsächlich das beste Produkt. Das hört sich jetzt aus meinem Mund natürlich blöd an, aber es ist halt wirklich so. Ich habe mich intensiv mit anderen Produkten auseinandergesetzt.“ Bei seiner Arbeit verfolgt er das tägliche Ziel, die Kunden zufrieden zu stellen. Er betont: „Für uns ist es enorm wichtig, dass unsere Kunden von Anfang an mit dem neuen System zurechtkommen.“

Kim Brodowski: Der Mann für die kniffeligen Probleme

Das Beheben einiger Kundenprobleme setzt tiefreichendere IT-Kenntnisse voraus. In solchen Fällen greifen unsere Mitarbeiter der Support-Abteilung gerne auf die Unterstützung des Entwicklungsteams zurück. Es sind Entwickler wie Kim Brodowski, die sich dann an die Arbeit machen und nach einer Lösung für das Problem des Kunden suchen.

Kim Brodowski macht derzeit eine Ausbildung bei IServ als Fachinformatiker im Bereich der Anwendungsentwicklung. Ähnlich wie bei Erik Schiefelbein begann seine Beschäftigung bei IServ nicht auf herkömmlichem Weg. Einer der IServ-Geschäftsführer wurde auf Kim aufmerksam. Er las einen von Kim verfassten Kommentar, geschrieben unter einem Online-Artikel, in dem es thematisch um den Fachkräftemangel in der IT-Branche ging und um die Schwierigkeit, Auszubildende für diesen Berufszweig zu finden. Nachdem Kim trotz abgeschlossenem Abitur mit der Note 1,0 und weitreichenden Kenntnissen als Azubi bei einer IT-Firma abgelehnt wurde, brachte er seinen Unmut zu dem Artikel zum Ausdruck. Aufgrund seiner Sehbehinderung hatte er den Ausbildungsplatz nicht bekommen. Für IServ kein Hindernis! Kim überzeugte mit seinen Fähigkeiten und nahm seine Arbeit bei IServ im April 2017 auf. Nachträglich wurde er in der Berufsschule eingeschrieben, übersprang das erste Lehrjahr.

Neben dem Beheben von Problemen, die von Kunden an IServ herangetragen werden, ist Kim für all das zuständig, was im Hintergrund passiert. Er arbeitet viel im Backend, war unter anderem für die Umstellung unseres Basissystems zuständig. Er hat die neue Firewall eingefügt und auch der IServ-Installer, mit dem man die IServs erstmals einrichtet, hat Kim mitentwickelt. Zudem gilt er als Ansprechpartner, wenn es um die IT-Sicherheit geht. So gehört auch das Beheben von Sicherheitslücken zu seinen Aufgaben. Seine IT-Kenntnisse hat er sich selbstständig beigebracht. Schon im Alter von zwölf Jahren entwickelte er gemeinsam mit Freunden eine technische Erweiterung für ein Online-Spiel und verkaufte dieses.

An IServ schätzt er vor allem den Umgang mit Fehlern. „Oft ist es in einer Unternehmenskultur so, dass man keine Fehler zugeben kann, weil man sich selbst ins schlechte Rampenlicht rückt. Hier ist das anders. Mit Fehlern wird offen umgegangen. Gemeinsam diskutieren wir sogar darüber, um künftige Fehler zu vermeiden. Daraus lernen alle etwas!“ Im Sommer des kommenden Jahres wird Kim mit seiner Ausbildung fertig sein. Auch nach seiner Lehre kann er sich vorstellen bei, IServ zu bleiben.

Neues IServ-Erklärvideo: Modul „Aufgaben”

Lehrkraft Frau Schmidt stand auch in diesem Monat wieder vor einer Herausforderung. Sie wollte den Schülern eine Aufgabe stellen, die über digitalem Wege erledigt werden sollte. Mithilfe des IServ-Moduls „Aufgaben“ hat Sie es geschafft! Lassen Sie sich von Frau Schmidt die Möglichkeiten des Moduls „Aufgaben“ zeigen und schauen Sie sich unser neues IServ-Erklärvideo an. Wir wünschen viel Spaß beim Anschauen und Lernen!

https://youtu.be/-cPaZ0kasfc

IServ-Erklärvideo Modul „Aufgaben“
Das neue IServ-Erklärvideo zum Modul „Aufgaben“

Durch IServ ist meine Arbeit viel leichter geworden!

Diese Aussage traf Anthony Young, Administrator und Lehrer für Englisch, Musik und Informatik an der PRIMUS-Schule in Minden. Ausschlaggebend hierfür ist laut dem ehemaligen Berufsmusiker der britischen Armee insbesondere die intuitive Bedienung. Auch seinen Kollegen und den Schülern geht die Arbeit mit dem IServ leicht von der Hand. Die vielfältigen IServ-Module werden dadurch von allen Beteiligten gerne eingesetzt. Anthony Young selbst ist unter anderem von dem Modul „Buchungen“ sehr begeistert. In seiner Funktion als Lehrer nutzt er es regelmäßig, um sich für schulinterne Räume einzuschreiben. Auch der „Klausurmodus“ findet bei ihm häufig Anwendung. In diesem wird der Zugriff auf gewisse IServ-Dienste, das Internet und andere Rechner im Netzwerk während einer Klausur für Schüler gesperrt. Darüber hinaus startet er mithilfe des IServ Schulservers die PCs der Schüler gerne bereits vor Beginn des Unterrichts.

Die Installation des IServ Schulservers an der PRIMUS-Schule in Minden liegt nunmehr zwei Jahre zurück. Seither hat sich die Kommunikation zwischen den Schülern deutlich verbessert, betont Anthony Young. Vor allem die Möglichkeit, Dateien an einem zentralen Ort ablegen und speichern zu können, vereinfacht die Arbeit und die Kommunikation enorm. Ist ein Gruppenmitglied beispielsweise krank, können andere Mitwirkende des Projektes problemlos auf die Dokumente zugreifen und an diesen weiterarbeiten. Vergessene USB-Sticks sind durch diese Dateiablage kein Thema mehr, sagte er. Vorteilhaft ist in diesem Zusammenhang auch die Option, dass Schüler von Zuhause aus auf den IServ zugreifen und Ihre Aufgaben demnach ortsungebunden erledigen können. Die Gefahr, dass Dateien verloren gehen könnten, sieht Anthony Young keineswegs, da er in IServ ein stabiles und sicheres Netzwerk sieht.

Zwar bezeichnet Lehrer Young die Musik und den Musikunterricht an der Schule zweifellos als seine größte Leidenschaft, doch auch seiner Funktion als Administrator geht er mit Freude nach. Schon in frühen Jahren, als er noch für eine IT-Firma arbeitete, sammelte er erste Erfahrungen im IT-Bereich. Mit seinen erlernten Fähigkeiten kann er die PRIMUS-Schule heute unterstützen. Ein tolles Gefühl, wie er selber sagt, und auch einen persönlichen Mehrwert erkennt er. Durch seine alltägliche administrative Tätigkeit kann er seine IT-Kenntnisse fortlaufend vertiefen. Eine Arbeitserleichterung im administrativen Bereich besteht laut Anthony Young in den einfach durchzuführenden Updates und in der Möglichkeit, Softwarepakete auf den Schulrechnern zu installieren.

Sowohl als Administrator als auch als Lehrer ist Anthony Young vom IServ Schulserver überzeugt, aber er gibt auch Anregungen zur Weiterentwicklung. So würde er sich beispielsweise einen verbesserten E-Mail-Client wünschen oder ein Modul, mit dem Lernentwicklungsberichte generiert werden können. Schon mehrfach hat er IServ weiterempfohlen und nach eigenen Aussagen würde er es auch jederzeit wieder tun!

PRIMUS-Schule Minden
Das Schulgebäude der PRIMUS-Schule in Minden; Bildquelle: PRIMUS-Schule Minden