Newsletter - Juni 2018

Fernwartungen nur noch nach Abschluss eines AV-Vertrages

Sie haben ein Problem mit Ihrem IServ, welches aus der Ferne behoben werden kann? Gerne sind wir Ihnen behilflich! Die Durchführung einer solchen Fernwartung setzt jedoch nach der neuen DSGVO einen von Ihnen abgeschlossenen Auftragsverarbeitungsvertrag (AV-Vertrag) voraus. Um Ihnen unsere Support-Leistungen auch künftig in vollem Umfang anbieten zu können, möchten wir Sie daher um den Abschluss eines AV-Vertrages bitten. Sie gelangen über den Punkt „AV-Vertrag“ in der Verwaltung auf Ihrem IServ zu dem genannten Dokument. Bitte beachten Sie, dass die Angaben des Schulleiters/der Schulleiterin (Name und E-Mail-Adresse) in die vorgesehenen Zeilen einzutragen sind.

Nach Zustimmung der Vertragsvereinbarungen wird dem Unternehmen IServ automatisch eine Ausführung des Vertrages übermittelt. Der postalische oder elektronische Versand einer von Ihnen unterzeichneten Version ist darüber hinaus nicht notwendig. Ein unterschriebener Ausdruck dient lediglich Ihrer eigenen Ablage. Ein telefonischer Support ist auch ohne Abschluss des AV-Vertrages weiterhin möglich. Wie gewohnt ist unser Support für Sie in unserem Gesamtpreis enthalten.

IServ Auftragsverarbeitungsvertrag

Option: IServ 2 als Standardoberfläche künftig nicht mehr möglich

Vor einigen Monaten wurde die endgültige Umstellung der Standardoberfläche von IServ 2 auf IServ 3 bereits angekündigt. Nun ist es soweit: Ab den Sommerferien kann nicht mehr eingestellt werden, welche Oberfläche als Standardoberfläche beim Öffnen des IServs nutzbar ist. Bei Nutzern, die erst seit Beginn des Jahres mit IServ arbeiten, ist die Version 3 bereits als Standardoberfläche eingestellt. Die Umstellung betrifft demnach vor allem die langjährigen IServ-Nutzer.

Die Möglichkeit, in der Navigation die Schaltfläche IServ 2 anzuklicken und damit zur alten Oberfläche zu gelangen, bleibt für eine Übergangsfrist von wenigen Monaten erhalten. Jedoch ist die Nutzung einiger Module in der Version 2 mit Einschränkungen verbunden.

IServ 2 als Standardoberfläche künftig nicht mehr möglich

Paketbau mit Vorlage

Wir nehmen wieder Ihre selbstpaketierte Software in die Verteilung auf. Dazu prüfen wir Ihre selbstgebauten Pakete und nehmen diese nach einer möglichen Optimierung in die Softwarepaketliste auf.

https://iserv.eu/deploy/software

Die IServ Softwareverteilung verfügt derzeit über rund 850 verschiedene Pakete. Diese sind alle auf Ihre Kompatibilität geprüft und für IServ-Schulen zur Nutzung verfügbar. Durch das Prüfen unsererseits ergibt sich für Sie der Vorteil, dass Sie Programme einfach über die Softwareverteilung auf vielen Rechnern installieren können. Außerdem ist ein großer Vorteil, dass wir sowohl den Support als auch Updates (innerhalb einer Version) für die Software anbieten können.

IServ Paketbau mit Vorlage

IGS Göttingen - Ohne IServ geht es nicht mehr

„Die Akzeptanz von IServ beim Kollegium ist nicht nur hoch, sondern sehr hoch! Es kann sich keiner vorstellen, dass wir das hier ohne IServ mehr machen.“

An der Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule in Göttingen-Geismar wird IServ seit Herbst 2010 genutzt. Seit Anfang 2017 sind sie als Tablet-Schule unterwegs. Die IGS Göttingen zählt damit zu den Vorreitern auf dem Weg in die digitale Zukunft. Wir baten Stefan Knapp, stellvertretender Schulleiter, um einen Zwischenbericht.

2010 begann die Suche nach einer zentralen Intranetstruktur für Ihre Schule. Ziel war es ein System zu finden, dass eine zentrale Softwareverteilung möglich machte, da die Schule damals viele Computerräume und Notebookklassen hatte. Nach dem Besuch der IGS Querum, um IServ einmal live zu sehen, fiel die Entscheidung sehr schnell. Die zentrale Softwareverteilung und die Möglichkeit, die Geräte mit dem Server aufzusetzen, waren die Hauptargumente für den Entschluss. Die Schulleitung hatte sich vor allem eine Arbeitserleichterung für die Admins versprochen, die dann auch eingetreten ist.

Doch aller Anfang ist schwer. Nach der 2-tägigen Installation von IServ in den Herbstferien war ein weiteres halbes Jahr notwendig, um auch den letzten Skeptiker zu überzeugen.

„Viele bilden sich ein Urteil und möchten am Diskussionsprozess teilhaben, wenn sich Meinungsäußerung mit Unwissenheit über das System paart, hat man manchmal Probleme die Vorzüge so rauszustellen, dass sie wirklich bei allen ankommen. Teilweise wurden Mythen verbreitet über Möglichkeit der Schulleitung zur Überwachung und dergleichen. Innovationsprozesse, die mit Datenschutz zu tun haben, sind bei uns immer sehr langwierig, aber bei IServ ging es verhältnismäßig schnell. Wir konnten über die Datenschutzunbedenklichkeitserklärung von Schleswig-Holstein, die wir von Benjamin Heindl bekommen haben, den Kritikern relativ schnell den Wind aus den Segeln nehmen. Für die Größe des Projekts wurde die Akzeptanz schnell hergestellt, aber es war ein Prozess.“, so Stefan Knapp.

50 Prozent der Lehrer waren damals 50 Plus. Ältere Lehrer sind fast ihr ganzes Schulleben ohne so eine Plattform ausgekommen. Dort Akzeptanz zu schaffen ist nicht immer einfach. Die Kommunikationsmodule und die Dateiablage überzeugten dann aber doch. Auch die Druckanbindung über IServ sorgte für Verbesserung des Schulalltags. So konnten Lehrer einfach von Zuhause aus ihre Dokumente auf den schulinternen Drucker senden und drucken. „Heute könnte eine Umstellung etwas schneller gehen. Viele Kollegen, die aus dem Referendariat kommen, haben schon IServ-Erfahrung.“, freut sich Stefan Knapp.

Das nächste große Thema was Herr Knapp angehen möchte, ist das MDM von IServ zu nutzen. „Noch ist das IServ MDM nicht ausreichend. Wir sind aber sicher, dass wir mittelfristig auf die MDM-Lösung von IServ umstellen werden.“

Ein Wunsch, den Stefan Knapp an IServ hat: „Ich wünsche mir, dass Neuerungen schneller umgesetzt werden. Das scheint ja schon zu klappen, wenn man sich den Prozess der Entwicklung der MDM-Lösung ansieht. Soweit ich weiß, hat Mitte letzten Jahres der Prozess zur Programmierung der MDM-Lösung gestartet und ihr wart ja schon zur Didacta mit der Betaversion dran. Das erscheint mir ein ehrgeiziger Zeitplan, den ihr eingehalten habt. Und auf dem Weg würde ich mir wünschen, dass es bei euch weitergeht. Das die Neuentwicklungen zügiger vonstattengehen. Das ihr schneller auf Bedürfnisse von Schulen reagieren könnt.“

Wir arbeiten intensiv an dem Modul „MDM“. Gerade steht das Thema Profilmanager auf dem Programm. Bis Ende des Jahres 2018 soll MDM für alle Schulen verfügbar sein.

IGS-Göttingen

Neues IServ-Erklärvideo: Modul „Umfragen“

Dieses Mal muss Lehrkraft Frau Schmidt eine Umfrage in Ihrer Klasse durchführen. Wie das geht, zeigt Sie Ihnen im neuen IServ-Erklärvideo zum Modul „Umfragen“. Viel Spaß beim Anschauen und Lernen.

https://youtu.be/mV41BHQVQ2I

Erklärvideo: Umfragen

IServ stellt sich vor:

Die neuen IServ-Mitarbeiter Max Großmann und Dominik Scholz-Schulze

Max Großmann - Auszubildender im letzten Lehrjahr
Dominik Scholz-Schulze - Mitarbeiter seit 2013

Für alle, die einmal schnell etwas fragen wollen - Das Modul „Schnellumfrage“

Max Großmann ist Auszubildender bei IServ und steht kurz vor dem erfolgreichen Abschluss seiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Dafür muss er neben verschiedenen Prüfungen auch ein Abschlussprojekt durchführen. Insgesamt 70 Stunden hatte er dafür seit Februar Zeit. Sein Thema: ein neues IServ-Modul entwickeln. Gemeinsam mit seinem Ausbilder Dominik Scholz-Schulze entschieden Sie sich dazu, das Modul „Schnellumfragen“ anzugehen. Kernaufgabe des Moduls ist es, Umfragen schneller im Unterricht zu integrieren und umzusetzen. Es ist quasi eine vereinfachte Schnell-Version des bestehenden Umfragemoduls.

Fragen, die sich Max daher am Anfang stellten, waren zum Beispiel, wie soll das Modul am Ende für den Endnutzer benutzbar sein, soll die Umfrage anonym sein oder personenbezogen oder wie soll die Oberfläche grafisch gestaltet sein? Nachdem das Konzept klar war, fing er im März mit dem Programmieren an und kam ziemlich schnell zu einer funktionsfähigen Version. Die Herausforderung lag dabei nicht im Code. „Die Farben waren mein Problem. Sie sollten alle zusammenpassen und harmonisch ineinander übergehen. Durch einen zufälligen Farbcode hatte ich die Befürchtung, dass nur „hässliche“ Brauntöne gewählt werden würden.“ Bei den Auswertungsergebnissen entschied er sich daher dann für den HSV-Farbraum. Dort werden Konstanten für die Sättigung und die Helligkeit gesetzt und somit wirken alle Farben eher stimmig zueinander. Durch die Wahl von Kuchenmodellen entstand so ein angenehmer und sauberer Farbkreis.

Auch Ausbilder Dominik ist sehr zufrieden mit den Ergebnissen von Max: „Mit Max ist es ein entspanntes Arbeiten. Nach der Einarbeitung hat er schnell selbstständig gearbeitet. Auf Selbstständigkeit legen wir viel Wert bei IServ, weil wir es als wichtigen Punkt ansehen in der Berufswelt. Die Programmierfähigkeit kann man lernen und lehren, aber um wirklich gut zu werden, braucht man ein bisschen Talent. Man muss abstrakt-logisch denken können, dann kann man ein guter Entwickler werden.“

Das Max ein gewisses Talent mitbringt, beweist die Tatsache, dass er bereits nach 2 Jahren seine Ausbildung vorzeitig beenden wird. Während seiner Ausbildungszeit hat er es sehr genossen, an echten Projekten zu arbeiten. Dies sei keine Selbstverständlichkeit, sagt er. Viele seiner Mitazubis dürfen in ihren Ausbildungsbetrieben nur zugucken oder fiktive Projekte bearbeiten. Auch in der Berufsschule entstanden so einige Herausforderungen. „Das Problem ist halt, dass manche Schüler schon etwas weiter sind als andere. Es gibt ein sehr unterschiedliches Level in der Klasse. Es müssen aber alle mitkommen. Langeweile bei den Besseren ist dabei nicht immer ausgeschlossen.“ Die Berufsschule war für Ihn trotzdem ein bedeutender Teil seiner Ausbildung. „Man behandelt auch andere wichtige Themen neben der Informatik, wie Arbeitnehmerschutz oder Betriebswirtschaft.“, so Max.

Nach seiner mündlichen Prüfung wird Max bei IServ übernommen. IServ als Ausbildungsbetrieb würde er empfehlen, da hier eine angenehme Arbeitsatmosphäre herrscht und man an ganz unterschiedlichen Projekten arbeiten kann. In Zukunft wird er sich mit dem Modul methodisch-didaktische Jahresplanung auseinandersetzen.

Sie kennen Jungs wie Max? Wir suchen Auszubildende für den Ausbildungsberuf Fachinformatik Anwendungsentwicklung und Fachinformatik Systemintegration. Weitere Informationen finden Sie auf https://iserv.eu/jobs/

„Ich gehöre quasi zum Inventar...“ - Ein IServ-Urgestein berichtet

Was wäre Max ohne seinen Ausbilder Dominik Scholz-Schulze? Mit Dominik hatte Azubi Max ein IServ-Urgestein an seiner Seite.

Im Sommer 2010 hat Dominik Scholz-Schulze selbst als freiwilliger Schülerpraktikant bei IServ angefangen und nach dem Praktikum als Aushilfskraft weitergearbeitet. Ein Jahr später begann er dann eine Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung bei IServ. Seit 2013 ist er nun fest angestellt und hat unzählige Entwicklungen von IServ miterlebt und begleitet.
„Am Anfang waren wir ein Team von 5 bis 6 Leuten. Dort habe ich alles gemacht von Support über Schulungen bis zum Vertrieb. Jeder musste einfach alles übernehmen können.“ Mit wachsendem Team entwickelten sich eigene Abteilungen wie die Entwicklung, der Support und der Vertrieb. Die Aufgaben werden verteilt und Dominik kann sich fast ausschließlich seiner Herzensaufgabe dem Entwickeln widmen.

„Auch wenn es manchmal schwierig ist, sich immer wieder umzustellen und auf neue Leute einzustellen, macht es Spaß, am Wachstum mitzuarbeiten.", so Dominik.

Mit den Jahren machte Dominik seinen Ausbilderschein und wurde zum Abteilungsleiter für die Entwicklung. Dabei gefällt ihm besonders an seinem Job, dass es immer wieder neue Herausforderungen gibt. „Eigentlich ist alles Entwicklung, aber durch die vielen Module ist es immer etwas anderes. Jedes Mal macht man ein neues Konzept. Die Herausforderung ist auch, dass der Markt, sprich der Kunde, viel verlangt, aber man leider nicht immer alles erfüllen kann, auch wenn man wollte.“

Dominik ist Mitentwickler von vielen Modulen, wie zum Beispiel dem E-Mail-Modul in IServ 3. Auch sein Abschlussprojekt von der Ausbildung ist bis heute im IServ enthalten. Damals hat er die Oberfläche zum Bearbeiten der IServ-Konfiguration geschrieben. Die Struktur ist im Kern unverändert geblieben.

Neue Rubrik: Arbeitserleichterung

Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrer Arbeit mit IServ. Heute möchten wir Ihnen daher eine Vorlage vorstellen, mit der Sie eine Einwilligungserklärung zur Nutzung von IServ einholen können.

Durch den Gebrauch von IServ erfolgt eine regelmäßige Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten der Schüler und Schülerinnen. Als IServ nutzende Institution sind Sie als Schule dazu verpflichtet, die Schüler und Schülerinnen sowie deren Erziehungsberechtigte über eben diese Speicherung der Daten in Kenntnis zu setzen. Sie sollten daher eine Einwilligungserklärung einholen, welche die Nutzung von IServ während des Unterrichts für die Schüler und Schülerinnen erlaubt.

Zur Orientierung haben wir für Sie eine Vorlage vorbereitet (für die Vorlage übernehmen wir keine Gewähr). Diese kann den Eltern der Schüler und Schülerinnen zur Verfügung gestellt werden. Sie finden das genannte Dokument auf der IServ-Webseite unter dem Menüpunkt Downloads/Datenschutz (https://iserv.eu/downloads/privacy). Die Vorlage ist mit der folgenden Bezeichnung versehen: „Vorlage Einwilligungserklärung“.

Vorlage: Einwilligungserklärung