IServ: Das Schulnetz der Zukunft!

„IServ bietet Lösungen für Probleme, die vielerorts noch nicht einmal als solche erkannt wurden.“

Die Anforderungen an eine Serverlösung für Schulen sind komplex. Eine große, häufig wechselnde Benutzergruppe mit entsprechenden Anforderungen braucht eine intuitiv bedienbare Arbeitsumgebung. Eine ehemalige Schülerfirma löst diese Aufgabe seit 10 Jahren mit ihrer Serversoftware IServ, die den Anspruch erhebt, so zuverlässig und einfach bedienbar zu sein, wie das Vorbild mit dem Apfel.

Das Team
Abb. 1: IServ - Ein junges dynamisches Team

„Es funktioniert einfach!“ Diese und ähnliche Äußerungen hört man von allen Nutzern, die bereits mit IServ arbeiten. Schuladministratoren erhalten Datensicherung und Softwareupdates automatisch jede Nacht ohne die Arbeitsplätze der Schule vor Ort verwalten zu müssen. Als verlässlicher Partner des Schulträgers garantiert IServ die kostengünstige Betreuung der jeweiligen Schule. Nicht nur in der Schule sondern auch von zu Hause aus wollen Schüler, Lehrer und Eltern über einen kontrollierten Internetzugang schulöffentliche Informationen austauschen und über aktuelle Medien miteinander kommunizieren.

Softwareverteilung

Schuladministratoren wissen, dass ihre Aufgaben neben den eigenen Unterrichtsverpflichtungen sehr zeitintensiv sind. Die vorhandene Infrastruktur besteht häufig aus einer heterogenen Sammlung von Hardwarekomponenten, die sich in der Schule angesammelt haben. Einfaches Duplizieren von Rechnerprofilen kommt daher in den seltensten Fällen in Frage. Die IServ-Lösung schafft Abhilfe. Ein Rechner wird einfach an das Schulnetz angeschlossen, ein Name vergeben und das Betriebssystem ausgewählt. Den Rest erledigt IServ für den Administrator. Eine Lizenzverwaltung sowie eine Inventarisierung der Hardware sind im System bereits integriert.

Updateservice

Lizenzkostenfreie Programme werden in zunehmendem Maße von Schulen genutzt. Diese Sammlung an freier Anwendungs- und Lernsoftware steht dem Administrator auf IServ zur Verfügung. Im laufenden Betrieb werden die gewünschten Programme installiert und sind sofort einsatzfähig. Die Pflege der Programme übernimmt IServ. Das einmal installierte Programm aktualisiert sich automatisch, ohne dass der Schuladministrator aktiv werden muss. So sind alle Rechner immer auf dem aktuellen Stand.

Pädagogische Funktionen

Ein Klausurmodus, das Verteilen und Einsammeln von Dateien, E-Mail und Internetzugangskontrolle sind Standardfunktionen, die in keiner Schulserveranwendung fehlen dürfen. IServ bietet zusätzlich jedem Nutzer eine eigene Internetseite zur freien Gestaltung. Erarbeitete Stundenergebnisse sind dadurch leicht im Internet für Schüler, Lehrer und Eltern zugänglich zu machen. Weiterhin stehen den Schülern schulinterne Chats und Foren zum Austausch zur Verfügung. So bietet IServ auch bei der Förderung der Medienkompetenz entscheidende Vorteile.

Schulkommunikation

Aushänge im Lehrerzimmer oder auf den Schulfluren können schnell unübersichtlich werden. An „IServ-Schulen“ werden diese „Aushänge“ in digitaler Form zielgruppengenau zugänglich gemacht. Gruppen- und Klassen-E-Mails, Onlinestundenpläne und der neu entwickelte IServ-Infobildschirm schaffen Übersicht und Aktualität bei den Informationen, die in der Schule und im Lehrerzimmer publiziert werden müssen. Mit dem Umfragemodul lassen sich anonyme Evaluationen zielgruppengenau dezentral umsetzen. Klausurplan, Raumbuchungssystem und Medienverwaltung sorgen für einen transparenten Informationsfluss und erleichtern die Koordination des Schullebens. So bietet IServ zeitgemäße, leistungsfähige Kommunikationswege für den Schulalltag.

Abb. 2: IDesk - Der übersichtliche Begrüßungsbildschirm

IServ grün

Besonders die Schulträger wird es freuen, wenn der Schuladministrator jedem Rechner eine eigene Abschaltzeit zuweisen kann. Dadurch werden Stromkosten gesenkt und die Haltbarkeit der Schulrechner erhöht. Das Druckmodul von IServ macht die Druckkosten transparent und führt so zu einem verantwortlichen Umgang mit den Ressourcen der Schule und der Umwelt.

L.A. Multimedia, 3-2011