Rechnerverwaltung
Allgemein
Sie können Rechner in der Rechnerverwaltung eingetragen, die sich im lokalen
Netzwerk befinden. Um bei aktivierter Internet-Freischaltung Rechner
freischalten zu können, müssen Sie die Rechner mit korrekter MAC-Adresse
eingetragen.
Raumverwaltung
Sie gelangen zur Rechnerverwaltung über Räume. Hier können Sie Räume definieren und die Raumverwaltung ist zugänglich.
Dort können Sie Räume definieren. Den Räumen lassen sich Rechner zuweisen. Dies dient in erster Linie der Übersicht in der
Rechnerverwaltung und vereinfacht das Freischalten von Rechnern und Computerräumen durch die Lehrer.
Rechner eintragen
Den lokalen Rechner eintragen
Da beim Eintragen der Rechner die MAC-Adresse bekannt sein muss, empfiehlt es
sich, wenn Sie sich einzeln an jeden Rechner setzen, dort den IDesk aufzurufen und
den Rechner über die Funktion Diesen Computer hinzufügen eintragen. Dabei
wird die lokale MAC-Adresse automatisch ausgelesen.
-
Klicken Sie auf den Eintrag unter Diesen Computer hinzufügen.
Wenn möglich, wird als Name automatisch der Windows-Computername
vorgeschlagen; Ansonsten heißt der Eintrag Unbenannt.
-
Konfigurieren Sie die Einstellungen wie unter Rechner bearbeiten
beschrieben.
Rechner manuell anlegen
Sie können Rechner manuell eingetragen. Hierbei muss allerdings die
korrekte MAC-Adresse im Format aa:bb:cc:dd:ee:ff angegeben
werden. Die MAC-Adresse lässt sich wie folgt auslesen:
- Windows-Konsole:
ipconfig /all
- In der Linux-Konsole:
ip addr
- Bei Netzwerkgeräten: üblicherweise über ein Webinterface
Wenn Sie ein Gerät eintragen wollen, dessen MAC-Adresse noch (nicht)
bekannt ist oder das Gerät keinen Internetzugriff benötigt (Achtung:
Backupserver benötigen für das AutoUpdate Internetzugriff!), können Sie auch
fiktive MAC-Adressen wie 00:00:00:00:00:01, ... verwenden.
-
Klicken Sie auf Hinzufügen.
-
Konfigurieren Sie die Einstellungen wie unter Rechner bearbeiten beschrieben.
Rechner bearbeiten
Wenn Sie einen Rechner bearbeiten möchten, müssen Sie auf den Namen des Rechners klicken.
Dies öffnet den Bearbeiten-Dialog. In diesem Dialog können folgende
Einstellungen bearbeitet werden:
-
Name: Ein eindeutiger Name für den Rechner.
Er muss mit dem Windows-Computernamen übereinstimmen.
Leer- oder Sonderzeichen sind nicht erlaubt. Eindeutig heißt, dass der
Name nicht zweimal vorkommen darf, auch nicht in verschiedenen Räumen.
-
Raum: Der Raum, in dem der Rechner steht.
Die
Raumzuordnung dient einerseits der Übersicht in der Rechnerverwaltung (z.
B. können alle Server, managebare Switche, Access Points etc. einem Raum
zugeordnet werden) andererseits ist es für das Freischalten bedeutend.
Die Lehrer sehen die Computer beim Freischalten nach Raum gruppiert. Die
Räume müssen zuvor in der Raumverwaltung definiert werden.
-
IP: Die IP-Adresse des Rechners.
-
MAC-Adresse: Die MAC-Adresse des Rechners (vgl.
Rechner eintragen).
-
Internetzugriff: Bestimmt die Standardeinstellung für den
Internetzugriff bei aktivierter Freischaltung. Nein bedeutet,
dass der Rechner im Ausgangszustand dauerhaft gesperrt ist und von Lehrern
bei Bedarf freigeschaltet werden muss, während Ja bedeutet,
dass der Rechner im Ausgangszustand dauerhaft freigeschaltet ist und von
Lehrern bei Bedarf gesperrt werden muss.
-
Anzeige: Bestimmt bei aktivierter Freischaltung, ob Lehrer
den Rechner freischalten oder sperren dürfen. Für Schülercomputer sollte diese
Option auf Ja gestellt sein, für alle anderen Computer
(Lehrerrechner, Server, Netzwerkgeräte) auf Nein.
Wichtig: Bei aktivierter Freischaltung müssen die IP- und die MAC-Adresse
korrekt in der Rechnerverwaltung eingetragen sein, da der Rechner sonst nicht
freigeschaltet werden kann.
Rechner-Aktionen
In der Toolbar am Ende der Liste finden Sie die möglichen Aktionen, die Sie in
der Rechnerverwaltung durchführen können. Um eine Aktion
durchzuführen, müssen Sie zunächst die betreffenden Rechner wählen. Nun können Sie folgende Aktionen durchführen:
-
Löschen: Löscht Rechner aus der Rechnerverwaltung.
-
Freischalten: Schaltet Rechner dauerhaft für das Internet
frei.
-
Sperren: Sperrt Rechner dauerhaft für das Internet.
-
Starten: Startet Rechner mit einem Wake on LAN-Signal. Die
Rechner müssen dafür "Wake on LAN" unterstützen und ausgeschaltet, aber mit Strom
versorgt sein.
-
Neustarten: Startet Windows-Rechner neu. Die Rechner
müssen in der Windows-Domäne von IServ sein.
-
Herunterfahren: Fährt Windows-Rechner herunter. Die
Rechner müssen in der Windows-Domäne von IServ sein.
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